Inklusion

An der IGS Kelsterbach werden viele verschiedene Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen Beeinträchtigungen unterrichtet. Dies betrifft Kinder mit Beeinträchtigungen im Bereich Lernen, Verhalten (EMS), Geistige Entwicklung (GE) und Sprache. Es wird im Austausch zwischen Lehrkräften der Regelschule, Förderschullehrkräften und Schulsozialarbeit (inklusive UBUS) versucht auf individuelle Probleme und Herausforderungen aller Kinder einzugehen.

Arten der Förderung

Die Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarfen werden in der Regel in der Klasse gefördert. Dies geschieht durch die Fachlehrkraft in Zusammenarbeit mit einer Förderschullehrkraft. Zusätzlich zum Unterricht hat sich die Lerninsel als neuer Lernort etabliert. In der Lerninsel können kleinere Gruppen von Schülerinnen und Schülern an ihren individuellen Problemen und Aufgaben arbeiten und so vorhandene Lücken aufholen. In der Pause können sie hier auch einen Rückzugsort finden, um sich von der Anstrengung des Schulalltags in Ruhe zu erholen.

Beratung bei Herausforderungen

Kommt es bei Schülerinnen und Schülern zu Auffälligkeiten im Verhalten oder beim Lernen können die Klassenlehrkräfte die Beratung einer Förderschullehrkraft in Anspruch nehmen. Dies geschieht mit der Einverständnis der Eltern. Die Eltern werden im laufenden Prozess beraten und über mögliche Diagnostikergebnisse informiert. Ihnen sollen Ratschläge und Möglichkeiten aufgezeigt werden, damit ein erfolgreiches Lernen möglich ist und am Ende dies bestmögliche Perspektive für das Kind gefunden wird.

Das Team der Förderschullehrkräfte

Die IGS Kelsterbach arbeitet eng mit der Karl-Krolopper-Schule zusammen. Die Förderschullehrkräfte sind untereinander vernetzt und tauschen sich reglmäßig mit den Schulleitungen beider Schulen aus, um eine bestmögliche Förderung zu erreichen.

Ab dem Schuljahr 2024/25 sind folgende Personen im Team vor Ort:

  • Herr Kraus (Sprecher des Teams)
  • Frau Hackemesser
  • Frau Kumlehn